„Einiges davon ist auch passiert."
Joana D. Woodland schreibt so, wie andere Menschen atmen: notgedrungen, rhythmisch und mit gelegentlichen Aussetzern.
Sie wurde irgendwo zwischen einer Bibliothek und einem Bahnhof geboren — je nachdem, wem man glaubt.
„Alles, was ich bin, schreibe ich."
Roman · Kein & Aber Verlag · März 2025
Was wäre, wenn man seine eigene Geschichte erzählt — und dabei merkt, dass man sie nicht kennt?
Sie begann damit, die Geschichte aufzuschreiben, wie sie wirklich gewesen war. Das dauerte ungefähr drei Seiten, bis sie feststellte, dass sie keine Ahnung hatte, wie sie wirklich gewesen war.
Also begann sie neu. Diesmal mit der Version, die sich besser anfühlte. Das war die zweite Version. Die dritte Version war die, die stimmte — obwohl sie die am wenigsten glaubwürdige war.
Ihr Therapeut sagte später, das sei eigentlich ganz normal. Sie fragte ihn, welche der drei Versionen er meinte. Er lachte. Dann schwieg er eine sehr lange Zeit.
„Ein Debüt, das man nicht so schnell vergisst — zu klug, zu ehrlich, zu witzig, um es wegzulegen."
Süddeutsche Zeitung · April 2025„Sie schreibt, als ob das Schreiben selbst keine Wahl wäre. Das ist sowohl bewundernswert als auch leicht beunruhigend."
Die ZEIT · März 2025„Selten hat mich ein Buch so oft zum Lachen gebracht — und so unerwartet zum Nachdenken gezwungen."
Der Standard · April 2025„Joana D. Woodland ist eine Stimme, die man gehört haben muss. Selbst wenn man nicht weiß, was sie eigentlich sagt."
Neue Zürcher Zeitung · Mai 2025Für Presseanfragen, Lesungen und gut gemeinte Fragen — sowie für schlecht gemeinte, sofern sie interessant genug sind.